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Strict-Maledom

Termine:

  • 16.12.2017

Profilbogen:

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Die niveauvolle Maledom Party mit festen Regeln.

Einlass ab 20:00 Uhr

Die Regeln gelten ab 21:00 Uhr

Eröffnung des Abends mit Ansprache: gegen 21:30 Uhr

-Strikt und Streng-

-erotische Leiden(-schaft) -

-Spiel und Spaß zu zweit und mit anderen-

Der Genuss und das Vergnügen der Male-Doms steht im Mittelpunkt. Hierzu tragen die weiblichen subs in ihrem bezaubernden Outfits bei. Sie sind nackt unter ihrem Umhang, nur mit Strümpfen und High-Heels bekleidet, manche tragen ein O-Kleid, das jeden Zugriff erlaubt, wieder andere tragen Haremskleidung oder andere leichte Stoffe, die ihre Reize kaum verbergen. Wenn die subs nicht ohnehin in einem O-Kleid, oder aber nackt mit einem Umhang erscheinen, haben sie ihre Kleidung so zu wählen, dass ihr nackter Po zu sehen ist, auch wenn gegebenenfalls ein durchsichtiger Stoff diesen noch leicht verbirgt. Selbstverständlich muss auch das O-Kleid oder auch der Umhang so gerafft oder hochgesteckt werden, dass das Hinterteil der sub entblößt ist.

Daneben tragen die Subs ein Halsband an dem sie eine mit einer persönlichen Nummer versehenen Marke trägt.

Die Herren präsentieren sich gegenseitig ihre subs – manch einer stellt sie anderen Herren zur Verfügung; wenn ihnen danach ist, so binden sie ihre sub an, mit einem Schild versehen, auf dem zu lesen steht, wie sich jeder vorbeikommende Herr mit ihr Vergnügen kann.

Teils mit verbundenen Augen - festgemachte Sklavinnen werden den anderen Herren zur Benutzung, zum SM-Spiel, und insbesondere auch zur Züchtigung zur Verfügung gestellt. Neben oder an den Sklavinnen angebrachte Schilder sind ebenso zu beachten, wie der Profil-Zettel, der ausliegt und den einige subs in einem vom Catonium ausgegebenen roten Satin-Beutelchen zusätzlich mit sich führen.

Wächter des Catonium werden nicht nur über die Einhaltung der Regeln wachen, sie haben das Recht und die Pflicht bei Verstößen gegen diese Ordnung dafür zu sorgen, dass der dazugehörige Dom eine nach seinem Ermessen gestellte Strafe verhängt, sei es, dass sich die sub in besonderer Weise zu präsentieren hat, oder sei es das eine Züchtigung vorgenommen werden soll. Hierfür stehen die Wächter gerne zur Verfügung, wenn der Herr sich selbst nicht die Mühe machen möchte und dieses für angemessen hält.

Die Wächter werden darüber hinaus jedes Vergehen zusätzlich auf dem Profilzettel der sub vermerken. Sollten sie dabei feststellen, dass 3 Punkte erreicht worden sind, wird der Herr darüber informiert, dass die sub unverzüglich dem Schnellgericht zugeführt wird.

Bis zur Verhandlung wird sie am Gerichtsplatz so festgemacht, daß ihr gänzlich entblößtes Hinterteil den herbeiströmenden Zuschauern präsentiert wird. Drei mal wird der Gong laut erschallen, bevor das Schnellgericht mit seiner Befragung beginnt.

Hier wird eine dem Profil entsprechende Strafe verhängt, die nach kurzer Verhandlung, welche die sub in angemessener Haltung - in der Regel auf den Knien oder auch festgemacht. In jedem Fall dabei den nackten Po präsentierend – erleben wird.

Neben meist verhängten körperlichen Züchtigungen, kann unter Berücksichtigung des Profils und in Absprache mit den Doms als Zusatzstrafe auch eine bestimmte Form der Überlassung zur Benutzung durch alle interessierten Zuschauer verhängt werden.

Die sub wird sich für die Strafe zu bedanken haben. Wenn sie dieses unterlässt, hat sie das Recht auf Gnade verwirkt, um die sie ansonsten bitten darf. Hierrüber entscheidet dann ihr Herr, der berechtigt ist die Strafe umzuwandeln, abzumildern, oder aber in besonderen Fällen sogar aufzuheben.

Die Strafpunkte können außer von den Wächtern auch von dem jeweiligen Herrn eingetragen und gemeldet werden. Vielleicht wird der eine oder andere Herr auf Grund zuvor begangener Verfehlungen oder weil er es für richtig hält, den Profilzettel von Anfang an mit Strafpunkten versehen.

Es steht den Herren frei ihre subs in diverse Spielrunden einzubringen, oder sie als Preis beim Poker auszuloben. (ein Pokertisch wird in der Red Hall aufgebaut).

Es ist sicherlich auch aufregend zu sehen, ob sich der Kartengeber und die Spieler wirklich noch konzentrieren können, wenn der ein oder andere Herr seine sub mit einem bestimmten Auftrag unter den Pokertisch schicken sollte. Grundsätzlich bestimmen immer die Herren, ob und was geschehen soll.

Bestimmte Grundregeln sind gleichwohl einzuhalten, da sich dieser Abend von einem üblichen Playabend, an dem zwischen den Spielen manchmal nicht mehr ersichtlich ist, wer Sub und wer Top ist, doch deutlich unterscheiden soll.

Vom Betreten bis zum Verlassen des Catoniums haben die Subs der von ihnen – wenigstens für diesen Abend - akzeptierten Rolle gerecht zu werden. Nach der Eröffnungsansprache wird es dann ernst, denn dann werden die Wächter ihre Tätigkeit aufnehmen.

Die nachfolgenden Regeln sind einzuhalten:

Regel 1: Die Männer sind ihrem Status entsprechend angemessen gekleidet, ob Abendgarderobe, LLL, Uniform oder anderes.

Regel 2: Die Frauen haben ihren Status mindestens durch ein Halsband kenntlich zu machen und ihrem Bestimmungszweck entsprechend gekleidet zu sein, z.B. nackt unter ihrem Umhang, nur mit Strümpfen und High-Heels bekleidet, manche tragen ein O-Kleid, das jeden Zugriff erlaubt, wieder andere tragen nur leichte Stoffe, die ihre Reize kaum verbergen. Wenn die subs nicht ohnehin in einem O-Kleid, oder aber nackt mit einem Umhang erscheinen, haben sie ihre Kleidung so zu wählen, dass ihr nackter Po zu sehen ist, auch wenn gegebenenfalls ein durchsichtiger Stoff diesen noch leicht verbirgt.

Regel 3: Die Rollenverteilung ist für dieses Event klar: Male-Dom und fem-sub; die Männer sind die Herren, die Frauen sind die Sklavinnen, Dienerinnen, Mägde und haben sich zu unterwerfen.

Regel 4: Kein Einlass für FemDoms (es sei denn, sie wollen sich den anwesenden Herren als Sub zur Verfügung stellen).

Regel 5: Die Sklavinnen und anderen subs haben – auch wenn es ihnen sicherlich schwer fallen wird, nur zu reden, wenn sie angesprochen werden oder ihnen die Erlaubnis dazu gegeben wird (paradiesische Zeiten für die Männer).

Regel 6: Jeder Herr hat das Recht, die nicht in Gegenwart ihres Herrn befindlichen Sklavinnen und subs im Rahmen der Vorgaben des mitgeführten oder ausgelegten Profil-Textes, gegebenenfalls eines angebrachten Schildes nach freiem Ermessen zu berühren, zu benutzen oder zu züchtigen.

Regel 7: Eine Sklavin oder sub kann von ihrem Herrn nur beschützt werden, solange dieser in der unmittelbaren Nähe seiner sub ist.

Regel 8: Die Sklavinnen und subs haben den roten Teppich nicht zu betreten (außer über den Zebrastreifen), und nicht auf Stühlen, Bänken, Sesseln oder Sofas zu sitzen. Sie haben auf dem Boden zu knien oder zu sitzen. Wenn es ihnen erlaubt sein sollte, können sie die Annehmlichkeiten von Kissen, Schafsfellen oder Decken, Stufen und Schemel nutzen.

Regel 9: Eine Sklavin oder sub hat ihren Herrn zu bedienen und mit Getränken zu versorgen; sie selbst hat aus Tonbechern zu trinken.

Regel 10: Ausgenommen von den vorstehenden Regelungen Nummern 5, 6, 7 und 8 ist der Bereich der Gotischen Halle, in der auch gegessen wird. Selbstverständlich bleibt es jedem einzelnen Herrn vorbehalten auch hier die gleichen Regeln anzuwenden. Von der Regel 8 ist auch Das Pagodenzelt, der Raucherbereich ausgenommen.

Regel 11: Spaß haben

Hierbei wird immer Einfühlungsvermögen und Behutsamkeit erwartet. Soweit der Herr anwesend ist, ist gleichwohl verbal oder nonverbal das Einverständnis einzuholen.

Um Missverständnisse zu vermeiden, werden wir mit dem Vorverkauf ggf. an der Abendkasse Profil-Formulare versenden/ausgeben, die – soweit der VVK genutzt wurde, bitte schon vorher in Ruhe ausgefüllt und zur Veranstaltung mitgebracht werden.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir die Profil-Formulare nicht einfach so ins Netz stellen möchten. Eigene selbstentworfene Profilbögen können benutzt werden.

Das ausgefüllte Profil-Formular Din A4 wird dann öffentlich ausgelegt, versehen mit der Nummer, die die Sub an ihrem Halsband zu tragen hat.

Zusätzlich kann - um einen spontaneren Zugriff zu ermöglichen - ein weiterer gleichlautender Profilzettel gefaltet in ein von uns ausgegebenes rotes Satinbeutelchen getan werden, welches die sub mit sich führt. Ob es an ihrem Handgelenk, an einem Gürtel oder an ihrer Kleidung befestigt wird, bleibt dem Herrn überlassen, in jedem Fall sollte es jedoch gut sichtbar und damit für andere Herren leicht zugänglich sein.

Bei Abweichungen ist der zentral ausgelegte Profilbogen maßgeblich.

Auf dem Profil-Formular werden nicht nur Vorlieben und No-Goes festgehalten sondern auch ob und wann der Herr zuvor noch einmal persönlich gefragt werden muss.

Es gilt selbstverständlich der Ampel-Code. Bei dem Code-Wort Rot ist das Spiel unverzüglich abzubrechen.

Gerade auch, weil es sich hier um eine reine Paarveranstaltung handelt, gehen wir davon aus, daß ein respektvoller Umgang herrschen wird.

Wir würden uns aber auch freuen, wenn die Möglichkeit zur Umsetzung möglichst vieler Phantasien in einem sicheren Umfeld miteinander stattfinden würde. Sollte ein Dom bereits vor der Veranstaltung entschlossen sein, seine sub als Preis einer Pokerrunde auszuloben, oder sie in anderer spezieller Weise, anderen Doms zugänglich zu machen, so bitten wir um entsprechende Mitteilung, um dieses im Gesamtablauf noch besser berücksichtigen zu können.

Diese Party ist grundsätzlich nur für Paare gedacht; Dreierkonstellationen mit zwei weiblichen subs und einzelne Damen werden gleichwohl zugelassen; letztere mögen sich bei den Wächtern melden, die dann zwar nicht ihr Spielpartner, aber gleichwohl als Pate die wachende und vermittelnde Dom-Position einnehmen.

Ein Begrüßungsdrink sowie ein Mitternachtssnack-Buffet sind im Preis inbegriffen.

Dresscode:

Die Herren tragen Abendgardrobe, Uniformen oder eine sonstige dem Anlaß entsprechende edle und elegante Kleidung, wie auch Dandy-Style und historische Gardrobe.

Die Sklavinnen/Subs sind nackt und nur mit Strümpfen und High-Heels bekleidet, manche tragen ein geöffnetes O-Kleid, ein elegantes Korsett, Haremskleidung oder andere leichte Stoffe, die nicht nur jeden Zugriff erlauben, sondern auch den freien Blick auf den Po gewährleisten und auch ihre anderen Reize kaum verbergen. Alle tragen ein Halsband.

Preise pro Person:

25 € VVK

30 € Abendkasse

Vorverkauf im Catonium und über die Catonium Homepage auch online via paypal oder per Überweisung.

Die Mailadresse wird in jedem Fall benötigt, um den Profilbogen und die Bestätigung zu übersenden. Bei Kartenverkauf im Catonium wird der Profilbogen übergeben. Profilbögen gibt es auch noch an der Abendkasse.

Auch vorhandene Karten berechtigen nur zum Eintritt ab 18 Jahren, in der angemessenen Kleidung sowie in der für diese Party vorgesehenen Konstellation. Einzelherren haben auch dann keinen Zutritt, wenn die sub kurzfristig verhindert ist.

Die Umsetzung dieser stilvollen Sm-Party für Paare der klassischen Konstellation kann nicht allein durch das Catonium und deren Wächter erfolgen, sie setzt vor allem die Bereitschaft und die Mitwirkung der anwesenden Doms voraus.

Um aber den Rahmen zu gewährleisten, werden wir künftig diejenigen Paare bitten die Party wieder zu verlassen, die ihre Profilbögen nicht ausfüllen bzw. nichts zulassen sowie diejenigen, die nicht vollständig den Regeln entsprechend gekleidet sind, oder auch ihre Subs nicht dem Strafgericht ausliefern, wenn die Punktzahl erreicht ist.

Für die an die Subs ausgegebenen Marken, die mit Nummern versehen sind, wird ein Pfand von 5,-- € erhoben, welches bei Rückgabe zurückgezahlt wird.